Was Gemeinden uns am häufigsten melden
- Ratten – in Parks, an Spielplätzen, entlang von Bächen oder rund um Bauhöfe und Wertstoffinseln
- Wespen- und Hornissennester an Rathäusern, Schulen, Kindergärten und Sportanlagen – Hornissen sind streng geschützt und werden, wenn möglich, umgesiedelt statt vernichtet
- Marder in Dachböden öffentlicher Gebäude – Vergrämung statt Tötung, denn Marder sind geschützt
Verantwortung gegenüber Tier und Umwelt
Im öffentlichen Raum schauen Bürger besonders genau hin – zu Recht. Wir setzen Mittel nur so gezielt wie nötig ein, arbeiten gewässerschonend und halten den Tier- und Artenschutz strikt ein. Bei Hornissen, Wildbienen und Mardern prüfen wir immer zuerst die Umsiedlung oder Vergrämung. Sie können das in der Kommunikation mit Bürgern und Medien guten Gewissens so vertreten.
Ausschreibung oder Einzeleinsatz?
Wir machen beides: einzelne, schnell abgerechnete Einsätze bei akuten Bürgermeldungen – oder Hilfe nach Ihrer Vorgabe für Mehrfacheinsätze. Es gibt keine Vertragspflicht bei uns; Sie entscheiden je Lage.
So läuft ein Einsatz ab
- Meldung & Einordnung – Sie schildern den Vorfall (Schädling, Ort, betroffene Bürger), wir vereinbaren einen schnellen Termin.
- Inspektion am Einsatzort – wir bestimmen Art und Umfang, prüfen Schutzstatus betroffener Tiere.
- Vorgehen & Angebot – schriftlich, mit Hinweis auf Tierschutz und gewählte Methode.
- Maßnahme vor Ort – Bekämpfung, Vergrämung oder Umsiedlung, je nach Art und Lage.
- Bestätigung & Kurzbericht – nachvollziehbar für Ihre Akten und für die Bürgerkommunikation.